Was für ein Erlebnis! Etwa 50 Stimmen, ein bluesig-soulig gespieltes Piano, das die Akkorde wunderbar zerlegt und gemeinsam mit dem Schlagwerk für Rhythmus sorgt und eine Chorleiterin, die singt, führt und mit Charme und Witz durch den Abend führt und gleichzeitig zum Nachdenken anregt mit dem gedanklichen Bogen, den sie spannt. Ein Programm, das den Gang in die Kirche auch für Atheisten zum Erlebnis der Freude macht und nachvollziehbar macht, dass es eine Religiosität jenseits von "Vater unser" geben kann.
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So viel Soul!
Was für ein Erlebnis! Etwa 50 Stimmen, ein bluesig-soulig gespieltes Piano, das die Akkorde wunderbar zerlegt und gemeinsam mit dem Schlagwerk für Rhythmus sorgt und eine Chorleiterin, die singt, führt und mit Charme und Witz durch den Abend führt und gleichzeitig zum Nachdenken anregt mit dem gedanklichen Bogen, den sie spannt. Ein Programm, das den Gang in die Kirche auch für Atheisten zum Erlebnis der Freude macht und nachvollziehbar macht, dass es eine Religiosität jenseits von "Vater unser" geben kann.
Was für ein Erlebnis! Etwa 50 Stimmen, ein bluesig-soulig gespieltes Piano, das die Akkorde wunderbar zerlegt und gemeinsam mit dem Schlagwerk für Rhythmus sorgt und eine Chorleiterin, die singt, führt und mit Charme und Witz durch den Abend führt und gleichzeitig zum Nachdenken anregt mit dem gedanklichen Bogen, den sie spannt. Ein Programm, das den Gang in die Kirche auch für Atheisten zum Erlebnis der Freude macht und nachvollziehbar macht, dass es eine Religiosität jenseits von "Vater unser" geben kann.
