Geschichte

“Gospels at Heaven” – der himmlische Gospelchor

Mitreißende Beats, ausgefeilte Choreografien, Songs, die zum Träumen anregen… Das alles sind wir – schon seit über 20 Jahren:

Über 400 Auftritte führten uns bereits quer durch Deutschland und Österreich, ebenso nach Italien und Tschechien. Inzwischen sind wir über 70 Chormitglieder, die bei jedem Auftritt mit viel Spaß und Energie den Gospelspirit weitergeben und die Luft zum Knistern bringen. Unsere Highlights der letzten Jahre waren ein Konzert im Künstlerhaus am Lenbachplatz,  Sommerkonzerte im Brunnenhof der Residenz und im Olympiapark oder der Auftritt zum 20-jährigen Jubiläum im Prinzregententheater.

Gegründet wurde der Chor “Gospels at Heaven” 1999 von der Opernsängerin Anke Maria Caspari, die in den folgenden vier Jahren den musikalischen Grundstein legte.  Ab 2003 stand der Chor unter der Leitung des Amerikaners und Gospelmusikers Charles B. Logan, der uns zwölf Jahre lang weiter formte und das Repertoire erweiterte.  Abgelöst wurde er von der Münchner Musikerin und Jazz-Sängerin Sonja Lachenmayr. Seit 2022 hat der junge Dirigent und Tenor Moritz Külbs die musikalische Leitung inne.

Konzert im Brunnenhof der Residenz, Juni 2022 ©Rolf Demmel

Dank der bisher vier sehr unterschiedlichen Chorleiterinnen und Chorleiter, deren Stile den Chor geprägt haben, ist unser Konzertrepertoire abwechslungsreich: Von traditionellen Spirituals und Gospels („Swing low“,  „Wade in the water“) über Filmmusik („From now on“) bis hin zu neu interpretierten Popsongs („Somebody to love“) laden die Stücke zum Mitklatschen, Mitsingen und Mitfeiern ein.

Bezeichnend für “Gospels at Heaven” sind die vielen unterschiedlichen solistischen Stimmen, die die Songs jeweils auf ihre eigene unverwechselbare Art interpretieren. Auch Chorleiter Moritz Külbs sorgt bei dem einen oder anderen Lied mit seiner Stimme für Gänsehautmomente.

Apropos Gänsehautmoment: Was wären wir nur ohne unsere instrumentalen Begleitung?! Das virtuose Klavierspiel des Jazzpianisten Markus Minarik begeistert  bei jedem Lied aufs Neue und die Rhythmen unserer Percussionisten Hans Mühlegg und Andy Kutschera lassen am Ende niemanden mehr ruhig auf seinem Stuhl bzw. der Kirchenbank sitzen.

Markus Minarik (links) und Andreas Kutschera, Juni 2022 © Rolf Demmel